Zukunftsbranche Bahn: eine Branche mit Perspektive

  • Innotrans 2018 - Podiumsdiskussion: „Die Zukunftsbranche Bahn: eine Branche mit Perspektive“.
    Auf dem Podium (v.l.n.r.): Dan Woywod (VDB), Larissa Zeichhardt (LAT GmbH), Manuela Stamm (Moderatorin), Ludolf Kerkeling (NEE Netzwerk Europäischer
    Eisenbahnen), Prof. Dr. Uwe Höft (TH Brandenburg).
    Innotrans 2018 - Podiumsdiskussion: „Die Zukunftsbranche Bahn: eine Branche mit Perspektive“

Digitalisierung des Schienennetzes, Deutschlandtakt und Mobilitäts-Apps   - das sind nur einige Schlagworte, die verdeutlichen, dass die Bahnindustrie eine Zukunftsbranche ist. Wer hier arbeitet, trägt zugleich aktiv zum Klimaschutz bei, hat internationale Karrierechancen und geht mit modernsten Technologien um. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bezeichnet die Bahn als „das umweltfreundlichste und modernste Fortbewegungsmittel.“

Angesichts verstopfter Straßen, verschmutzter Luft in den Städten und des Klimawandels wird die zukünftige Bedeutung der Bahnindustrie im Rahmen der Mobilität von morgen sehr stark zunehmen. Doch der Bahnbranche fehlt der Nachwuchs. Was können Unternehmen dagegen tun und welche Möglichkeiten bieten sich der Branche? Diese Fragen wurden mit Fachleuten bei der Podiumsdiskussion  „Die Zukunftsbranche Bahn: eine Branche mit Perspektive“diskutiert. Der Bahn-Media Verlag veranstaltete die von TV-Journalistin Manuela Stamm moderierte Runde am 18. September 2018 während der diesjährigen Fachmesse Innotrans.

Auf dem Podium: Prof. Uwe Höft, Technische Hochschule Brandenburg und Herausgeber des Privatbahn Magazins, Ludolf Kerkeling, Vorstandsvorsitzender des NEE Netzwerks Europäischer Eisenbahnen und Vorstandsmitglied der HVLE Havelländische Eisenbahn AG, Larissa Zeichhardt, Gründerin des Netzwerks „Women in Mobility“ und Geschäftsführerin des Familienunternehmens LAT GmbH, Dan Woywod, Leiter Bahntechnik beim VDB Verband der Bahnindustrie.